#top5 must-haves

#top5: Zubereitung und Lagerung

Heute ist mal wieder Zeit für eine neue #top5-Liste zur Beikost. Heute zum Thema Zubereitung und Lagerung. Auch hier haben wir schon einiges ausprobiert, hier gibt es ja auch ein sehr grosses Angebot an Produkten. Die hier vorgestellten haben wir alle ausprobiert und haben sich auch alle sehr bewährt 🙂

Mit Ausnahme einer Empfehlung sind diese #top5 relativ günstig, und können das Babybrei-Kochen enorm vereinfachen.

Was sind eure must-haves? Ich freue mich auf eure Anregungen!

 

Meine #top5 zur Beikost Zubereitung und Lagerung 

1. Dünsteinlage

Extrem einfach zu bedienen ist eine Dünsteinlage wahrscheinlich mit das wichtigste für die Zubereitung von Babybreien, aber kann auch noch lange danach genutzt werden. Mit der Dünsteinlage wird Gemüse, Fleisch und Fisch am schonendsten gegart und kann dann entweder so gegessen werden oder weiterverarbeitet (d.h. püriert) werden. Natürlich gibt es auch Dampfgarer als eigenständige Küchengeräte zu kaufen, der Topfeinsatz ist in Sachen Platz und Preis kaum zu toppen. Wir haben unseren bei IKEA gefunden (SMAKA heisst im Deutschen „schmecken“ oder „probieren“) und sind mit dem ganz auf zufrieden. Nur aufpassen beim entnehmen des Einsatzes aus dem Topf, der Griff kann schon mal sehr heiss werden.

Dünsteinlage

2. Pürierstab

Ebenfalls nicht fehlen darf ein Pürierstab. Das gute ist, dass der wahrscheinlich in fast jedem Haushalt vorhanden ist und nicht extra angeschafft werden müssen. Ich selbst habe einen Braun Pürierstab aus der Multiquick-Reihe (genaugenommen den Vorgänger von diesem hier) und bin mit dem sehr zufrieden. Falls ihr euch einen neuen kauft, würde ich nur empfehlen, einen mit Schaft aus Metall zu kaufen; die aus Plastik nehmen gerne mal die Farbe von Karotten an und sehen dann schnell nicht mehr so schön aus… Eine Alternative zu Dünsteinlage und Pürierstab ist natürlich eine Kombination der beiden (z.B. diese von Avent). Die habe ich aber nicht getestet und kann nichts dazu sagen (ausser, dass ich Dünsteinlage und Pürierstab wesentlich günstiger finde).
Pürierstab

3. Becher zum einfrieren (180ml)

Früher oder später geht wahrscheinlich jede(r) Babybreikoch/-köchin dazu über, nicht jeden Tag aufs neue zu kochen, sondern gleich mehrere Mahlzeiten auf einmal zu kochen und einen Teil dann auch einzufrieren. Wenn euer Kind dann endlich so weit ist, volle Mahlzeiten zu essen, bieten sich Plastikbehälter an, die direkt 180ml fassen. Praktisch ist hierbei, direkt die von der Abpumpstation zu verwenden (wie z.B. diese von Avent). Eine etwas günstigere Alternative (wenn auch nicht so umweltschonend) sind natürlich einfache Gefriertüten. Hier nur beim Auftauen bitte aufpassen, dass sich keine Teile der Tüte lösen und unter den Brei mischen (kann gerade bei dünneren schon mal passieren…).
Kosten: 14,60 Euro (beim Amazon).

Becher zum einfrieren

 

4. Lagercontainer zum einfrieren

Gerade zu Beginn der Beikost ist man in der Regel noch lange nicht so weit, um 180ml zu füttern… Manchmal kann man ja schon ganz froh sein, wenn ein paar Löffel gehen 😉 Diese Gefriercontainer aus Silikon sind auf jeden Fall ein absolutes must-have. Egal ob gerade angebrochene Gläser, oder andere kleine Portionen (wie z.B. Apfelbrei oder Nektarinenbrei), diese Behälter sind absolut unverzichtbar für die Beikost. Sehr einfach zu befüllen und zu entleeren, und können natürlich auch in der Spülmaschine gereinigt werden. Absoluter Tipp!
Kosten: 12,99 Euro (beim Amazon).

Lagercontainer

5. Weckgläser

Als bekennender Fan von Weck-Gläsern musste ich die auch in diese Liste aufnehmen. Ich habe eine ganze Sammlung in unterschiedlichen Grössen und benutze die eigentlich für allerlei, von Marmelade, über Butter, bis hin zu Salz. Und jetzt eben auch für Babybrei. Die kleinen Weck-Gläser (80ml) haben den Vorteil, dass sich damit auch kleine Mengen an Babybrei einfach und sauber aufbewahren lässt und man die Gläser ganz einfach in einen Breierwärmer stellen lässt (z.B. in den hier von NUK mit dem wir sehr zufrieden sind). Die Gläser lassen sich sicher verschliessen und auch einfach mitnehmen. Und wenn die Breizeit vorüber ist, kann man die Gläser auch noch für andere Dinge verwenden 🙂
Weckgläser

Disclaimer: alle Produkte, die hier vorgestellt werden, habe ich selbst gekauft und getestet. Falls dies nicht der Fall ist, vermerke ich dies ausdrücklich. Wenn ihr auf die Amazon-Links klickt und die Produkte kauft, bekomme ich eine kleine Provision. Das ermöglicht mir, noch weitere nützliche Tipps für euch zu schreiben. 

 

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